Die M9 als Produzent für Eierlöffel im SKZ
Die Klasse M9 mit ihrem Klassenleiter Herrn Rainer Kiesel erhielt vom SKZ (Kunststoffzentrum Würzburg) eine Einladung für ein Tagesseminar in Würzburg. Begleitet und kompetent betreut wurden sie von drei Mitarbeitern des SKZ, Frau Irena Heuzeroth , Herrn Stephan Rauscher und Herrn Ulrich Schätzlein.
Das Kunststoff-Zentrum SKZ ist die Adresse, wenn es um Kunststoff geht. Als größtes Kunststoff-Institut Deutschlands bietet es praxisgerechte Lösungen - zielgerichtet auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten.
Das SKZ ist Marktführer für Weiterbildung und Wissenstransfer im Bereich Kunststoff mit mehr als 10.000 Teilnehmern jährlich mit Fachtagungen, Seminaren und Praxislehrgänge
Das SKZ steht in der Industrie bereits seit 50 Jahren für fachkompetente Aus- und Weiterbildung im Bereich der Kunststoffe. Die Auswahl der Themen ist speziell für Unternehmen im Umgang mit allen Formen des Kunststoffes abgestimmt. 600 Veranstaltungen mit über 10.000 Teilnehmern jährlich sowie 1.500 Referenten machen das SKZ zum Marktführer für Wissenstransfer im Bereich Kunststoff in Deutschland und Europa.Die m9 nun sollte den Ablauf der Produktion eines Kunststoffgegenstandes in allen Teilen kennen lernen und durchführen.
Ulrich Schätzlein
Frau Heutzeroth
Dazu wurden die Schüler nach einer ersten Begrüßung und Einführung in Teams eingeteilt. Wie ihre Arbeit im Einzelnen aussah berichten die Schüler selbst:
Team Kommunikation
Teammitglieder: Linda Hocher (Leitung) ,Emily Fischer (Leitung), Andreas Hufnagel (Kamera), Manuel Mattmann (Video)
Das Kommunikationsteam war dafür zuständig, Leute aus überfüllten Gruppen unterbesetzten Gruppen zuzuteilen. Das Team war dafür zuständig, Interviews mit Teamleitern der einzelnen Gruppen über deren Tagesablauf durchzuführen. Zeitgleich zu den Interviews machten zwei der Teammitglieder Fotos und Videos der anderen Gruppen, damit es möglich war zu einem späteren Zeitpunkt eine Präsentation über den Ablauf des Tages mit Bildern und Videos zu erstellen.
Anschließend an die Durchführung der Interviews legten zwei Teammitglieder Tagesabläufe und Zertifikate an. Nach der Mittagspause wurden die gemachten Bilder sortiert und anschließend in eine abschließende Präsentation “ Der Tag in Bildern“ gebracht.
Bei der abschließenden Präsentation stellte jede Gruppe ihre Arbeit vor.
FAZIT: Alle Mitglieder des Kommunikations-Team haben gut zusammengearbeitet, die Arbeit hat der Gruppe Spaß gemacht und die Absprache untereinander hat funktioniert.
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Team Design
Mitglieder: Katharina, Magdalena, Eva, Alina, Franziska, Andre, Tobias, Nikita
Als erstes besprachen wir die Aufgaben, danach fingen wir an, 4-5 Farben, die uns gut gefielen, auszuwählen.
Dann machten wir eine Umfrage, welche Farbe bei den Kunden besser ankommt.
Anschließend machten wir eine zweite Umfrage, in der wir wissen wollten, wie viel der Kunde bereit wäre für eine 12er Packung Plastiklöffel auszugeben. Das Ergebnis der Umfrage brachte hervor, dass die Kunden bereit wären, 78 Cent auszugeben.
Um 11.30Uhr trafen sich alle Gruppen zu einer Besprechung. Nach dem Essen stellten die Betreuer des SKZ uns ihre Berufe und Aufgaben vor.
Um 14 Uhr setzten wir uns hin und dachten uns einen Werbespot aus. Franziska, Andre und Katharina sollten die Schauspieler werden und Alina filmte. Den fertigen Werbespot überspielten wir auf den PC und fügten einen „Abspann“ hinzu. Zum Schluss machten wir noch eine letzte Umfrage, ob dem Kunden das fertige Produkt gefällt.
Bei der Mehrheit kam das Produkt gut an.
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Team Forschung
Mitglieder: Helena Meuser, Sophia Fersch, Michael Düll, Marco Pfeuffer, Kevin Leibold
Zuerst wurde von dem Forschungsteam, das sich selbst in Gruppen eingeteilt hatte, festgestellt, wie viel Restfeuchtigkeit sich im Granulat befindet. Dies wurde von Kevin und Michael durchgeführt. Währenddessen machte Marco den Kratztest, indem er einen Hammer mit Schleifpapier über eine CD zog. Danach untersuchten Helena und Sophia, wie sich verschiedene Chemikalien auf eine CD auswirken, um festzustellen, wie beständig das spätere Produkt tatsächlich ist. Gleichzeitig musste das Technikteam das Granulat trocknen, da im vorherigen Granulat zu viel Feuchtigkeit enthalten war.Nachdem das Granulat getrocknet war, wurde es erneut auf Restfeuchtigkeit untersucht. Da auch in dieser Probe zu viel Feuchtigkeit war, musste es weiter getrocknet werden. Nach etwa 10 Minuten bekamen wir wieder eine neue Granulat-Probe und untersuchen diese wie bisher. Da in dieser Probe keine Feuchtigkeit zu sehen war, wurde die Produktion von Michael für die Löffel freigegeben.
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Team Finanzen
Gruppenmitglieder: Konstantina Spondi, Melissa Zehn , Rudi Kraus
Zuerst mussten wir den Ordner mit den Aufgaben durchlesen. Anschließend erstellten wir eine Finanzliste, in der wir Personalkosten, Gebäudekosten und Produktionskosten ermittelten. Danach hatten wir eine Stunde Mittagspause. Nach der Mittagspause bekamen wir die Berufe Werkzeugmacher, Verfahrensmechaniker und den technischen Produktdesigner vorgestellt. Anschließend stellten wir die Finanzliste fertig, die wir am Ende des Tages unserer Klasse präsentieren.
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Melissa Zehn bei der Kalkulation
Team Technik:
Mitglieder
Tobias Sacher Trockner
Marcel Gerhard Trockner
Dominik Schimkus Informationen
Jonas Jakob Informationen
Dominic Rösch Maschinenführer
Marco Kotzmann Maschinenführer
Melissa Seger Farbdosierung
Franz Engelhardt Arbeitsplanung
Bericht:
Zuerst ermittelte unsere Gruppe das Gewicht aller Löffel und wie viele Löffel benötigt werden. Daraus wurde die Menge des Granulats ausgerechnet. Die benötigte Menge betrug dann 4,2 kg Granulat. Dann gaben wir es in den Trockner. Währenddessen wurde der Farbdosierer mit der vorgegebenen Farbe (in Granulatform) befüllt und eingestellt. In der Zwischenzeit wurde die Spritzgussmaschine in Gang gebracht. Als das Granulat getrocknet war und das Labor es auf Feuchtigkeit getestet hatte, konnte die Produktion gestartet werden. Dazu waren die Kühler auf 90° eingestellt und die Spritze für die flüssige Kunststoffmasse auf 305°. Als das Granulat durchgelaufen war, musste die Maschinen mit Spülgranulat sauber gemacht und die Kühler und Maschinen abgeschaltet werden.
Melissa beim Befüllen des Farbgranulatbehälters
Planung
Trocknung und Abwiegen des Granulats
Dominic Rösch erklärt die Bedienung der Spritzgussmaschine
Um 15.30 Uhr trafen sich alle Gruppen noch einmal und stellten ihre Aufgaben und Tätigkeiten vor.
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Danach bekam jeder eine 12-er Packung Löffel mit nach Hause.
http://www.skz.de/de/dasunternehmen/index.html